Fabio Astorina
Sein Werdegang
Fabio Astorinaist unser Kata-Spezialist.
Fabio begann 2001 mit Karate und fand schnell Gefallen am Wettkampf. Nach seinen Anfängen im Kumite (Kampf) entdeckte er bald seine Leidenschaft für Kata. Von 2010 bis 2015 gehörte er der Schweizer Kata-Nationalmannschaft an und kann auf zahlreiche nationale Erfolge sowie zwei Teilnahmen an den Europameisterschaften in der Kategorie U21 zurückblicken.
Zudem ist er J+S-Sportleiter für Jugendliche.
Fabio ist Träger des 1. Dan.
Über Fabio
Wie alles begann
Ich habe mit Karate angefangen, weil mein Vater das schon als Kind immer machen wollte, aber nie die Gelegenheit dazu hatte. Er hat mich ermutigt, an einer Probestunde teilzunehmen, als ich 7 Jahre alt war, und ich war sofort begeistert.
Seine Lehrer
Reta Duverney und Rolf Frey haben mir Karate beigebracht und mich bis zum schwarzen Gürtel begleitet. Über den technischen und sportlichen Aspekt hinaus haben sie mir geholfen, mich persönlich als Mensch weiterzuentwickeln. Später, in der Nationalmannschaft, haben mir Michelle Saner und Dominique Sigillo dabei geholfen, meine Kata-Fähigkeiten zu perfektionieren.
Warum Karate?
Für mich bietet Karate einfach alles. Es ist eine Möglichkeit zur Selbstverteidigung, um sich fit zu halten und seine Emotionen in den Griff zu bekommen. Es beansprucht alle Körperteile und hilft dabei, die mentale Stärke zu verbessern. Außerdem ist es ein schöner Sport, dem man gerne zuschaut.
Seine Philosophie
Das Wichtigste ist Respekt. Respekt vor sich selbst, vor anderen und vor unserer Umwelt. Ich bin außerdem der Meinung, dass man sich ohne Strenge und Disziplin nicht weiterentwickeln kann. Ich möchte auch, dass meine Schüler verstehen, was sie tun, und sich nicht damit begnügen, nur nachzuahmen oder mechanisch auszuführen.





